Herzlich Willkommen beim

Tierschutz Stadt Langen und Umgebung e.V.

Der Tierschutzverein Stadt Langen und Umgebung wurde 1997 gegründet. Der Verein finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge.

Der Verein hat inzwischen über 100 Mitglieder und ist Mitglied im Verband Niedersächsischer Tierschutzvereine.

Der Verein kümmert sich um verwahrloste, heimatlose, ausgesetzte, schlecht behandelte, oder anders in Not geratene Tiere.

ACHTUNG!!! Dringender Aufruf!!!

Der Tierschutz Stadt Langen hat wieder viele süße Kaninchen & auch Meerschweinchen – wer möchte einem kleinen Wesen ein neues Zuhause geben??

Meldet Euch bitte bei: Kirstin Kortlang, Telefon: 0170-1624608

Bericht aus der "Geestland Rundschau" | Oktober 2020

Über uns ...

Was sind wir?

Ein unabhängiger Tierschutzverein, gemeinnützig anerkannt. Spenden und Beitrag sind steuerlich absetzbar. Außerdem sind wir Mitglied im Verband Niedersächsischer Tierschutzvereine.

 

Welche Ziele haben wir? 

Wir haben kein Tierheim. Fundtiere werden von einigen Mitgliedern privat aufgenommen, tierärztlich versorgt und weitervermittelt.

Wildlebende Katzen werden eingefangen, kastriert, tierärztlich versorgt und an ihren vertrauten Plätzen wieder freigelassen.

Wir beraten und helfen „Rund um das Tier“.

Wir füttern kontrolliert Wildtiere im Winter und versorgen täglich die wildlebenden Lloydwerft-Katzen, die sich mittlerweile in unserem Katzenhaus befinden (siehe unter Projekte).

Wir helfen z. B. älteren Menschen beim Transport, wenn ihr Tier zum Tierarzt muss.

 

Wir geben Hilfe zur Selbsthilfe!!!

Die Tiere brauchen unsere Hilfe, und wir brauchen IHRE !!

 

Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit und Projekte durch eine Spende, Ihre Mitgliedschaft oder ehrenamtliche Tätigkeit in unserem Verein unterstützen würden.

Bankverbindung: Elbe Weser Sparkasse IBAN DE94 2925 0000 0130 2570 36

Beitrittserklärung: bitte klicken Sie hier…

Wer ist der Mönch in unserem Logo?

Der heilige Franz von Assisi. Geboren wurde er 1181/82 in Assisi, Italien.

Als Sohn reicher Eltern war er den weltlichen Genüssen nicht abgeneigt. Sein Ziel war eine Karriere als Ritter. Eine 1 jährige Gefangenschaft brachte Franz zum Umdenken. Er erkannte, dass es im Leben noch etwas außer Wohlstand gab. Er baute eine verfallene Kirche wieder auf. Dazu verkaufte er zahlreiche Tuchballen seines Vaters, dieser forderte Franz auf, das Geld zurückzugeben, oder auf sein Erbe zu verzichten.

Franz gab alles zurück und verzichtete auf sein Erbe. Er entledigte sich vor den Augen einer großen Menschenmenge seiner Kleider und rannte aus der Stadt. Es war sein Abschied von der Gesellschaft.

Als Mönch zog er durch das Land und lehrte die Menschen in Eintracht mit der Schöpfung zu leben.Er teilte sein Leben mit den Armen, Kranken und den Tieren.

Am 4. Oktober 1226 starb er. Weltweit wird der 4. Oktober als Tierschutztag begangen.