Herbstbasar im ASTOR PARK

Der Erlös aus der Tombola kommt dem Tierschutzverein Stadt Langen zugute.

 

Wenn Herrchen lieber mit dem Handy als mit dem Hundi Gassi geht

Man sieht es heutzutage fast überall. Egal ob auf der Straße, im Park, im Wald oder auch direkt auf der Hundewiese: Herrchen und Frauchen, die ihre Aufmerksamkeit lieber ihrem Handy schenken als ihrem Hund. Doch was geschieht mit der Mensch-Hund-Beziehung, wenn ich für meinen Hund nie erreichbar bin, sondern statt Bällchen zu werfen und Kekse zu verstecken lieber in den sozialen Netzwerken unterwegs bin oder meine E-Mails checke? „Für den Hund, der sehr schnell merkt, dass bei Herrchen und Frauchen leider gerade mal wieder >>Kein Anschluss unter dieser Nummer<< auf der Stirn steht, bedeutet dies in der Regel absolute Narrenfreiheit.“, erklärt Ann Kari Sieme, Mitarbeiterin von aktion tier e.V. und Hundetrainerin. „Die Tiere spüren die geistige Abwesenheit und suchen sich ihre eigene Beschäftigung.“ mehr…

Frisch herabgefallene Walnüsse können für Hunde gefährlich werden

Frisch vom Baum herabgefallene Walnüsse laden Hunde zwar zum Spielen ein, können aber für sie zur Todesfalle werden. „Die grünen, äußeren Fruchtschalen der Walnüsse enthalten oft Schimmelpilze, die ihrerseits verschiedene Gifte produzieren“, warnt Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., Hundehalter. Es handelt sich um die Substanzen Penitrem A und Roquefortin C. Beide greifen auf verschiedene Weise das Nervensystem an. Kaut der Hund auf den Schalen herum, nimmt er die gefährlichen Stoffe auf. mehr…

Rätselhaftes Hundesterben

Es gibt seit Mitte August bereits 40 Opfer. In Norwegen, und hier verstärkt in der Gegend um Oslo, erkranken Hunde reihenweise an einem akuten Durchfallgeschehen. In der Fachsprache wird die Krankheit AHDS (Akutes Hämorrhagisches Diarrhoe Syndrom) genannt. Viele der betroffenen Vierbeiner versterben schon innerhalb der ersten 24 Stunden. Die Tierärzte stehen vor einem Rätsel. „Die Behörden haben bereits eine Meldepflicht eingeführt, um der bedrohlichen Hundekrankheit auf die Spur zu kommen. Verstorbene Tiere werden von den Ämtern kostenfrei obduziert.“, berichtet Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V. mehr…

Pilze sammeln mit Bedacht

Pilze sind allgegenwärtig, besiedeln fast jeden Lebensraum und sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Ohne Hefepilze gäbe es weder Bier noch Hefeteig und seit Jahrtausenden werden verschiedene Schimmelpilze für die Reifung von Käsesorten wie Emmentaler, Roquefort oder Camembert verwendet. Weniger beliebt sind dagegen Pilze, die unsere Nahrungsmittel verderben oder so lästige Arten wie beispielsweise der Fußpilz. mehr…

Katze verschwunden – Warum entlaufen unsere Samtpfoten?

Es sind einige der häufigsten Fragen, mit denen wir uns bei TASSO beschäftigen: Warum ist die Katze entlaufen? Was ist passiert? Wo versteckt sie sich und wird sie wohlbehalten wiederkommen? So vielfältig die Fragen rund um dieses Thema sind, so schwer ist es, sie zu beantworten. Fakt ist: DEN einen Grund, warum Katzen entlaufen, gibt es nicht. Sie können sich verlaufen, in einen Kampf geraten, vor Schreck oder aus Neugierde das gewohnte Gebiet verlassen oder versehentlich in einer Garage eingesperrt werden, um nur einige von zahlreichen möglichen Gründen zu nennen. Auch wann Katzen wieder auftauchen, lässt sich leider nicht voraussagen, denn jeder Fall ist ganz individuell und wird oft durch Zufälle beeinflusst. mehr…

Jetzt Vogelkästen reinigen

Wenn auch die letzten Vogelkinder ausgeflogen sind ist es Zeit, die im Garten oder am Haus angebrachten Nistkästen zu reinigen. „In den Vogelnestern leben immer auch diverse Parasiten wie Milben, Zecken und Flöhe, die der Brut teilweise erheblich zusetzen“, sagt Ursula Bauer von aktion tier- Berlin. Diese Plagegeister überleben in der Regel den Winter und warten schon auf den Vogelnachwuchs im kommenden Jahr. Daher ist es sinnvoll, im Spätsommer/Frühherbst das alte Nistmaterial zu entfernen. mehr…

Achtung Hundebesitzer: Hirschlausfliege jetzt besonders aktiv

Besonders zu dieser Jahreszeit sind die Hirschlausfliegen aktiv. „Das ist eine besonders verwunderliche Spezies, sie mutiert vom Flug- zum Krabbeltier“, beschreibt Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., den Parasiten, der sich momentan zügig ausbereitet. Zu Beginn ihres Lebens schlüpft die Hirschlausfliege aus ihrem Kokon und hat zunächst Flügel. Auf dem Luftweg macht sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Wirt. mehr…

Achtung Autofahrer – jetzt sind geschäftige Eichhörnchen unterwegs!

Im Moment legen unsere Eichhörnchen wieder ihre Wintervorräte an. Sie vergraben und verstecken jede Menge Nüsse, Bucheckern und andere Pflanzensamen. Das Futter wird im Boden verscharrt, in Astgabeln eingeklemmt oder unter loser Baumrinde deponiert. Da Eichhörnchen keinen durchgängigen Winterschlaf sondern lediglich eine Winterruhe abhalten, benötigen sie für die Wachphasen ausreichend Nahrung. mehr…

Rund ums Chippen und Tätowieren

Für die Kennzeichnung von Tieren gibt es zwei Möglichkeiten: Die unter Narkose stattfindende Tätowierung in die Ohren oder in seltenen Fällen auch in die Schenkelinnenseite des Tieres und das Einsetzen eines Transponders, der umgangssprachlich auch Chip genannt wird. Wir geben Ihnen einen Überblick über die beiden Kennzeichnungsmöglichkeiten und zeigen Ihnen die Unterschiede auf. mehr…

Jetzt die Nüsse der Baumhasel für Eichhörnchen sammeln

Man kann Eichhörnchen jetzt unterstützen, indem man ihnen artgerechtes Futter anbietet wie beispielsweise Hasel- und Walnüsse, Sonnenblumenkerne, Maronen, getrocknete Hagebutten, Rosinen und Apfelstücke. Unser ganz aktueller Tipp: Die Früchte der Baumhasel sind gerade reif und bieten eine gute Gelegenheit, sich einen ordentlichen Nussvorrat zur Eichhörnchenfütterung noch dazu kostenlos zusammen zu sammeln. mehr…

Tipps bei tränenden Augen von Hund und Katze

Wer kennt sie nicht? Die ständig tränenden Augen bei unseren Haustieren. Viele haben schon regelrechte rote Spuren auf der Innenseite der Augen, die sich links und rechts der Nase bis zur Lippe hinunterziehen. Doch was tun? „Wenn möglich, sollte die Grunderkrankung herausgefunden und therapiert werden“, so Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V. Leider handelt es sich aber oft um ein chronisches Geschehen, das beispielsweise durch einen Virus bedingt ist. mehr…

FIP: Hoffnung am Horizont

Die drei Buchstaben FIP sind ein Gräuel für Katzenhalter. Stehen sie doch für eine bis dato unheilbare Infektionskrankheit, die im Prinzip jede Katze treffen kann, die Feline Infektiöse Peritonitis. Diese Erkrankung ist heimtückisch. Zu Beginn steht ein Infekt mit einem gewöhnlichen Durchfallerreger. Es handelt sich hierbei um ein Coronavirus. mehr…

Im besten Alter – Das besondere Leben mit unseren tierischen Senioren

Wer mit Tieren zusammen durchs Leben geht, wird in der Regel auch miterleben, wie seine tierischen Begleiter langsam älter werden. Wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, begleiten die meisten von uns ihre vierbeinigen Freunde bis zum Ende. Die gemeinsame Zeit mit alten Tieren ist etwas ganz Besonderes. Einfach, weil ältere Tiere ganz besonders sind. mehr…

Zahnpflege auch für Haustiere

Am besten kommt man dieser Vorgabe nach, indem man täglich die Zähne seines Lieblings putzt. „Auch unsere Haustiere werden immer älter“, so Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V. „Das bringt mit sich, dass auch ihre Zähne viel länger durchhalten müssen, als es ursprünglich von der Natur vorgesehen war.“, führt sie aus. mehr…

Vorsicht bei bei der Mitnahme von Straßentieren aus dem Ausland

„Vor allem in südlichen und osteuropäischen Ländern begegnen wir regelmäßig Straßenhunden und Streunerkatzen, die an Orten leben, die uns ungewohnt und auch ungeeignet erscheinen – in Ferienanlagen, in Parks, am Strand, in Ruinen oder auf dem Campingplatz“, sagt Ursula Bauer von aktion tier Berlin. Die Tiere laufen durch den gefährlichen Verkehr, stöbern im Müll, haben kein Zuhause. Manche sind mager, haben ungepflegtes Fell, wirken krank. Man möchte am liebsten alle einsammeln und mitnehmen. mehr…

Gamaschen schaden häufig mehr als sie nützen

Bandagen und Gamaschen sind in Pferdeställen weit verbreitet. Sie werden den Rössern zum Schutz der empfindlichen Gliedmaßen angelegt. So gibt es Ausführungen für das Training, für den Stall, Exemplare speziell für den Transport oder auch für den Koppelgang. Doch erfüllen sie auch wirklich ihren Zweck? Oder bereichern sie vor allem die Kassen der Hersteller für Pferdezubehör? mehr…

Finger weg von Menschenmedikamenten

Das Geld ist knapp, der Tierarzt teuer. Oft greifen unvorsichtige Tierbesitzer bei einer Erkrankung ihres Vierbeiners in die eigene Hausapotheke. Das kann fatale Folgen haben. „Viele für den Menschen bestimmte Heilmittel sind für Tiere schädlich oder gar tödlich“, so Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V. Tabletten gegen Schmerzen und Entzündungen, Beruhigungsmittel oder auch Hormone gehören zu den risikoreichsten Medikamentengruppen. mehr…

Schlanke Hunde haben eine höhere Lebenserwartung

Was einen der gesunde Menschenverstand glauben lässt, wurde jetzt durch Studien eindeutig belegt. Hunde mit Idealgewicht leben länger – deutlich länger. Die Untersuchungen konzentrierten sich auf die Rasse Labrador. Labradore sind für ihren ausgeprägten Appetit bekannt. Daher ist es für Tierhalter dieser Hunde besonders schwierig, die Schlankheit ihrer Vierbeiner zu bewahren. mehr…

Tierischer Notfall

Handicap, Krankheit oder ein besonderer Charakter: Auch Notfalltiere machen glücklich! Dass ein Tier zum Notfall wird, kann viele Gründe haben. Einige Vierbeiner sind krank, andere haben ein Handicap oder zeigen Verhaltensauffälligkeiten. Einige leiden aber auch einfach besonders stark unter der Tierheimsituation. Alle haben eines gemeinsam: Sie verdienen ein liebevolles Zuhause, in dem sie die Unterstützung und Liebe erhalten, die sie benötigen. mehr…

Was tun, wenn der Hund Kot frisst?

Etwa jeder sechste Hund hat eine Leidenschaft, die sein Besitzer so gar nicht teilt: Er frisst Exkremente. Nicht seine eigenen, sondern bevorzugt diejenigen anderer Spezies, gerne auch Menschenkot. Wie widerlich! Und das wo der Vierbeiner auch noch so gerne Küsschen gibt? Wie kann man ihm nur klar machen, dass er diese üble Angewohnheit ablegen soll? Oder fehlt ihm gar ein Nährstoff, so dass er zu derart abstoßenden Verhaltensweisen gezwungen ist? mehr…

Tierisch abgesichert

Wer ein Tier hält, übernimmt Verantwortung. Für das Wohlbefinden und das Leben des Vierbeiners, aber auch für alles, was im Zusammenhang mit der Tierhaltung steht. Das Leben ist unvorhersehbar, es kann also einiges passieren. Daher sollten Tierhalter sich auch die Frage stellen, was mit ihrem vierbeinigen Begleiter ist, wenn ihnen mal etwas zustößt. mehr…

Wer haftet beim Hundesitting?

Nicht bei allen Anlässen kann unser vierbeiniger Freund an unserer Seite sein. Manchmal gibt es Unternehmungen, die aus verschiedensten Gründen ungeeignet für Hunde sind. Und wenn diese lange dauern, ist eine Fremdbetreuung notwendig. Zum Glück gibt es fast immer Freunde oder Bekannte, die das Tier kennen und gerne helfen. Außerdem gibt es mittlerweile auch professionelle Hundebetreuer und Pensionen, die sich um die Vierbeiner kümmern. mehr…

Umgang mit fremden Katzen

Katzen haben ihren eigenen Kopf. Das betrifft besonders die Samtpfoten, die Freigang genießen dürfen. Am liebsten entscheiden sie selbst, wann sie das Haus verlassen, wann sie zurückkehren und welche Routen sie auf ihren Streifzügen einschlagen. Genau das kann aber manchmal kritisch werden. Und zwar dann, wenn eine Katze sich dauerhaft in einem anderen Garten einquartiert. Oder sich mit anderen Menschen „anfreundet“. Einige freilaufende Katze drängen sich Spaziergängern regelrecht auf. mehr…

Autsch die Kralle ist ab

Es ist schneller passiert als Hund, Katze oder Kaninchen und Besitzer gucken können. Im wilden Spiel macht es auf einmal ratsch und es blutet fürchterlich. Erst ist gar nicht klar, woher die rote Fontäne eigentlich kommt und was konkret verletzt ist. Die Aufregung ist groß. Nachdem Berge von Taschentüchern mit der blutigen Suppe getränkt sind, ist schließlich klar: Eine Kralle ist abgerissen. Doch was nun? Schnell zum Tierarzt? mehr…

Falle im Mehrkatzenhaushalt

Eigentlich möchte man meinen, so dumm kann es nicht laufen: Zwei Katzen spielen miteinander. Die eine befindet sich auf einer Seite einer geöffneten Tür, die andere auf der anderen. Sie versuchen jeweils mit ihren Pfötchen durch den Türspalt zu hangeln, der sich auf der Seite befindet, auf der die Tür in den Angeln hängt. Dabei stößt die eine Samtpfote die Tür leicht an, während die zweite gerade ihre Pfote durch den Spalt steckt. Jetzt dauert es noch eine Sekunde und das Drama ist perfekt. mehr…

Asiens graue Riesen leiden für den Tourismus

Während unseres Winterhalbjahres ist in vielen asiatischen Ländern Hauptreisezeit. Gerne entrinnen wir dem nasskalten Wetter und lassen uns in Indien, Kambodscha oder Thailand von der Sonne verwöhnen. Viele Touristen möchten dabei auch mit wilden Tieren auf Tuchfühlung gehen. Besonders beliebt ist das Reiten auf Elefanten. mehr…

Wie passen Tiere und Kinder zusammen?

Irgendwann wünscht sich fast jedes Kind ein Haustier. Dann informieren sich Familien, welcher Vierbeiner gut zu ihnen passen könnte. Anders sieht das jedoch aus, wenn zuerst das Tier in der Familie lebt und dann ein Kind erwartet wird. Für einige unserer Leser dürfte die Reihenfolge zutreffen, schließlich sind die meisten von ihnen Tierhalter. Doch wie soll das eigentlich laufen mit Baby und Tier? Passt das überhaupt zusammen? Die Antwort ist für uns ein klares „Ja.“ Und zwar dann, wenn die verantwortungsvollen Tierhalter und werdenden Eltern bereit sind, beides möglich zu machen und einige Grundsätze beachten. mehr…

Plastiknetze um Pferdeheu – Gefahr für Tiere und Natur

In der modernen Landwirtschaft wird Stroh, Grassilage oder Heu noch auf dem Feld zu großen Quader- oder Rundballen gepresst und zur Stabilisierung mit Folie oder Netzen aus Kunststoff umwickelt. Kein Problem, wenn das Wickelmaterial vor dem Verfüttern entfernt wird. „Was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, schließlich legen sich Menschen ja auch keine in Kunststoff eingeschweißten Lebensmittel auf den Teller“, sagt Ursula Bauer von aktion tier-Berlin. mehr…

Beschäftigungsideen für unsere Katzen und Hunde

Unsere Haustiere sind im Alltag eng an unserer Seite. Natürlich werden sie mit allem versorgt, was sie brauchen, dennoch kann sich nicht jederzeit alles um sie drehen. Daher ist es umso wichtiger, dass wir Menschen uns immer wieder auch gezielt Zeit für die intensive Beschäftigung mit unseren vierbeinigen Freunden nehmen, sie fordern und gemeinsam an der gegenseitigen Bindung arbeiten. mehr…