Tierisch spielen – Beschäftigungsideen für Haustiere

Unsere felligen Freunde sind jeden Tag an unserer Seite und wir tun alles dafür, damit es unseren Haustieren gut geht und sie mit allem versorgt sind. Dennoch bleibt die „Qualitätszeit“ im stressigen Alltag manchmal auf der Strecke. Umso wichtiger ist es, sich immer wieder bewusst Zeit zu nehmen und sich intensiv mit seinem Haustier zu beschäftigen. Gerade in der aktuellen Corona-Lockdown-Situation ist etwas Abwechslung und Ablenkung für Mensch und Tier sehr willkommen. mehr…

Kampf dem Floh

Früher oder später erwischt es jeden Hund oder auch jede Katze mit Freigang – ein Floh nistet sich im Fell ein und vermehrt sich. Innerhalb kurzer Zeit kratzt sich das Tier nahezu im Minutentakt, und schon bald wird der Besitzer den ersten Parasiten sehen. Ein knapp zwei Millimeter kleines, längliches, braunes Wesen krabbelt zwischen den Haaren des Vierbeiners auf der Haut entlang. Es zu packen gelingt nicht. So schnell es da ist, so fix ist es wieder verschwunden. Manchmal entdeckt der Besitzer auch nicht den Parasiten an sich, sondern nur dessen Kot in Form von kleinen, schwarzen Krümeln. „Ist man sich nicht sicher, ob es sich hierbei nur um Dreck aus der Umgebung oder doch um Flohkot handelt, gibt es einen einfachen Trick“, weiß Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V.. mehr…

Kleiner Chip unter der Haut – Transponder als Lebensretter

Es ist gerade mal so groß wie ein Reiskorn – und ist neben der Registrierung bei TASSO das wichtigste Element bei der Rückvermittlung entlaufener Tiere: der Transponder. Diesen kleinen Lebensretter tragen Millionen Haustiere unter der Haut. Und dennoch gibt es rund um den Transponder, der umgangssprachlich auch Chip genannt wird, viele Fragen und Missverständnisse. Aber vorab ein paar interessante Zahlen aus dem TASSOversum: Von den rund 9,6 Millionen registrierten Tieren bei TASSO, sind etwa 96 % gekennzeichnet. Davon sind fast 80 % gechippt, 12 % haben eine Tätowierung und etwa 5 % der Tiere haben beides. mehr…

Tierschutz hat viele Facetten – Schutz und Sicherheit für jedes Tier

Tierschutz ist vielfältig und fängt bereits im Kleinen an: Wer sein Tier mit einem Transponder kennzeichnen und bei TASSO registrieren lässt, leistet einen erheblichen Beitrag zum Tierschutz. So können entlaufene Tiere, die gefunden wurden, schneller wieder nach Hause zu ihrem Menschen zurück. Das entlastet die chronisch überfüllten Tierheime immens, die sonst viele solcher Fundfälle aufnehmen und sich um die Tiere kümmern müssten. Nicht gekennzeichnete und nicht registrierte Tiere können nur sehr schwer und im schlimmsten Fall überhaupt nicht zurück vermittelt werden. Sie bleiben im Tierheim und warten oft sehr lange auf ein neues Zuhause. Viele Tierheime verfügen über zu wenige Aufnahmekapazitäten und kämpfen ohnehin wirtschaftlich ums Überleben. mehr…

Tiere im Büro: Darauf sollte man achten

Im Allgemeinen tragen Tiere zur Lockerung der Arbeitsatmosphäre bei. Doch Vorsicht, Büros sind in der Regel nicht für Tiere gemacht. Besonders wenn die tierischen Begleiter neugierig sind, birgt ein Büro so manches Risiko. „Vor einiger Zeit habe ich einen Patientenhund verloren, der das Kabel eines Wasserspringbrunnens im Büro angenagt hat“, schildert Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., einen tragischen Fall, den das Tier tatsächlich das Leben gekostet hat. mehr…

Abschied vom geliebten Haustier – Was tun, wenn der Vierbeiner nicht mehr lebt?

Für einen Augenblick bleibt die Welt einfach stehen. Wer einmal einen tierischen Liebling verloren hat, weiß genau, wie schmerzerfüllt, traurig und leer man sich in diesem Moment fühlt. Das geliebte Haustier geht – und diesmal für immer. Auch wenn viele Tierhalter das Thema am liebsten verdrängen würden, ist der Tod des tierischen Familienmitglieds leider unausweichlich: Einige gehen von uns, weil sie einfach schon alt sind, andere verlieren viel zu früh den Kampf gegen eine Krankheit oder sterben durch einen Unfall. mehr…

Erstversorgung einer Schnittverletzung

Glasscherben und scharfkantige Dosenöffner sind leider selbst in scheinbar unberührter Natur keine Seltenheit. Besonders „treffsichere“ Hunde erleben keinen Sommer ohne eine heftig blutende Schnittverletzung an der Pfote. Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V., erklärt, worauf bei der Erstversorgung zu achten ist: „Sofern möglich, soll der Besitzer die Wunde mit sauberem Wasser ausspülen und dabei Steinchen und Splitter entfernen. Dann muss er die Pfote gründlich abtrocknen. mehr…

Wenn Tiere in die Familie einziehen – Aus dem Tierschutz ins neue Zuhause

Sie haben sich dazu entschieden, ein Tier aufzunehmen und Ihre Familie zu erweitern. Vielleicht ist es ja ein Tierschutztier, dann ist das eine tolle Wahl, denn jedes Haustier hat ein liebevolles Zuhause verdient. Sicherlich ist bei Ihnen die Freude und Aufregung groß. Wird sich der Vierbeiner – ob Hund oder Katze – im neuen Zuhause wohlfühlen? Wichtig ist, dass Sie Ihrem neuen tierischen Familienmitglied die Zeit geben, die es braucht. Schließlich ist auch für Ihren Vierbeiner alles neu: die Umgebung und die Menschen. Haben Sie Geduld und nehmen Sie die anfängliche Zurückhaltung des Tieres nicht persönlich. mehr…

Mein Tier ist entlaufen – was tun? Tipps für die Suche nach Ihrem vermissten Tier

Ein lauter Knall, eine spannende Geruchsspur oder eine offene Tür – es gibt viele Gründe warum Haustiere entlaufen. Jährlich werden etwa 77.000 Katzen und 39.000 Hunde, die bei TASSO registriert sind, vermisst gemeldet. Für Tierhalter ist das eine Zeit voller Sorgen und Fragen: Wo ist mein tierischer Liebling? Geht es ihm gut? Was kann ich tun, um mein Tier schnell wiederzufinden? Ist Ihr Tier entlaufen, heißt es erst einmal Ruhe bewahren, auch wenn es Ihnen sicherlich schwer fällt. Denn nur so können Sie alle notwendigen Maßnahmen in die Wege leiten, damit Ihr Vierbeiner schnell und sicher wieder zu Ihnen nach Hause kommt: mehr…

Wann trinkt mein Tier zu viel?

„Mein Hund trinkt so viel, ist das normal?“ Diese Frage hören viele Tierärzte mindestens einmal in der Woche, wenn nicht gar einmal am Tag. Die Antwort darauf kann nicht in einem Satz gegeben werden. Denn die Kardinalfrage des Tierarztes lautet: „Wie viel ist denn eigentlich viel?“ Hierbei müssen die meisten Tierbesitzer bereits passen. Doch ohne diese Angabe kann nicht beurteilt werden, ob sich die Trinkmenge des Vierbeiners im physiologischen Bereich befindet oder ob hier ein echtes Krankheitsbild vorliegt. mehr…

Selbstgemachtes fürs Tier – Tolle Ideen für Hund, Katze und Kleintier

Werkeln oder basteln Sie gerne? Haben Sie Kinder, die sich über spannende neue Projekte freuen? Dann haben wir heute einige Ideen für Sie zusammengefasst, wie Sie in diesem Sommer einiges für Ihr Haustier mit wenigen Handgriffen selbst machen können. Allen voran beispielsweise ein „Katzen-Kühlschrank“, der eigentlich nichts weiter als ein Karton mit einer kühlen Wand ist. Für unsere Samtpfoten kann er in den kommenden Wochen im Garten aber sicher ein willkommenes erfrischendes Rückzugsplätzchen sein. mehr…

Hobbyhühnerhalter dürfen ab jetzt selbst impfen

Die wichtigste Information zuerst. Auch hobbymäßige Hühnerhalter müssen ihr Geflügel gegen die anzeigepflichtige atypische Geflügelpest – auch Newcastle Disease genannt – impfen! Unterlassen sie dies, wird der Umstand als Ordnungswidrigkeit geahndet und mit einem Bußgeld belegt. Kommt es gar zu einem Ausbruch der Seuche, könnten sich auch Geflügelhalter, die nur wenige Tiere ihr Eigen nennen, mit hohen Regressansprüchen konfrontiert sehen, wenn sie der Impfpflicht nicht nachgekommen sind und ihnen ein Mitverschulden des Ausbruchs nachgewiesen werden kann. Derartige Forderungen können sich durchaus im 5- oder sogar 6-stelligen Rahmen bewegen! mehr…

Hunde sind wichtige Sozialpartner

Gesund und motiviert durch den Arbeitsalltag mit Büroschnauzen. Bürohunde sind eine Herzensangelegenheit bei TASSO und deshalb widmen wir ihnen den Büroschnauzenmonat im Juni. Aus Erfahrung wissen wir, wie wertvoll Hunde im Büro sind und wie positiv sie das Betriebsklima beeinflussen: Kollegen kommen sich näher, da die Vierbeiner ein unverfängliches Small-Talk-Thema sind und sie tragen zur besseren Stimmung bei Tierhaltern und Kollegen bei. Von motivierten Mitarbeitern profitiert zudem das Unternehmen. Nicht zu vergessen, auch der Vierbeiner freut sich, bei seinem Menschen zu sein. mehr…

Außergewöhnliches Fell, aber oft unheilbar krank

Wer sehnt sich nicht danach, sich von anderen positiv abzuheben? „Schöner“ zu sein als die Masse? Dieser Trend hat auch unsere Haustiere beziehungsweise deren Besitzer erreicht. Begehrt sind beispielsweise blauschwarz schimmernde Dobermänner oder silbrig glänzende Labradore. Doch leider bezahlen diese Schönheiten oft einen völlig unangemessenen Preis für ihre Andersartigkeit. Sie leiden unter einer Erkrankung, die CDA (Colour Dilution Alopecia) oder auch Blue Dog Syndrom genannt wird. „Bei betroffenen Tieren ist die Pigmentierung der Haare gestört“, erklärt Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin bei aktion tier e.V. Hierdurch verändert sich die Fellfarbe. Die einzelnen Haare sind dabei schwächer und brechen schneller ab. Es kommt zum Fellverlust, in der Fachsprache Alopezie genannt. mehr…

Coronavirus SARS-CoV-2 (COVID-19): Was bedeutet das für den Umgang mit Haustieren?

Derzeit häufen sich Anfragen von Menschen, die unsicher im Umgang mit ihren Haustieren in Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung zum Coronavirus SARS-CoV-2 (COVID-19) zeigen. Was hat es mit dem Coronavirus bei Haustieren auf sich, das es schon sehr lange gibt? Kann ich mich bei meinem Haustier mit COVID-19 infizieren? Kann ich mein Haustier anstecken, wenn ich selbst erkrankt bin? Wir haben einige Antworten dazu zusammengetragen (Stand 18. März 2020)mehr…

Coronavirus bei Haustieren: Keine Ansteckungsgefahr durch unsere Haustiere

Derzeit berichten viele Medien über das Coronavirus. Sucht man danach z.B. im Internet, stößt man schnell auch auf Informationen zum Coronavirus bei Hunden und Katzen. Über 90 % der Tiere hierzulande sollen befallen sein. Muss der Tierhalter nun Angst haben, sich bei seinem Tier anzustecken? mehr…

Magenbeschwerden: Hausmittel Natron kann Vierbeinern auf die Sprünge helfen

Viele Menschen schwören auf Hausmittel. Der Schmerz bei Bienenstichen wird durch das Auflegen von rohen Zwiebeln abgemildert, Cranberrysaft hilft bei Blasenentzündung und Wadenwickel senken das Fieber. Doch wie sieht es mit unseren Vierbeinern aus? Gibt der Haushalt auch für sie etwas her, um Beschwerden zu lindern? „Die Frage kann klar mit ja beantwortet werden“, erklärt Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V.. “Doch keinesfalls darf alles aus dem menschlichen Hausmittelfundus unbesehen übernommen werden!“, warnt die Veterinärin. Wenn sich der Tierhalter nicht sicher ist, muss er vorher seinen Tierarzt konsultieren. mehr…

Katze verschwunden – Warum entlaufen unsere Samtpfoten?

Es sind einige der häufigsten Fragen, mit denen wir uns bei TASSO beschäftigen: Warum ist die Katze entlaufen? Was ist passiert? Wo versteckt sie sich und wird sie wohlbehalten wiederkommen? So vielfältig die Fragen rund um dieses Thema sind, so schwer ist es, sie zu beantworten. Fakt ist: DEN einen Grund, warum Katzen entlaufen, gibt es nicht. Sie können sich verlaufen, in einen Kampf geraten, vor Schreck oder aus Neugierde das gewohnte Gebiet verlassen oder versehentlich in einer Garage eingesperrt werden, um nur einige von zahlreichen möglichen Gründen zu nennen. Auch wann Katzen wieder auftauchen, lässt sich leider nicht voraussagen, denn jeder Fall ist ganz individuell und wird oft durch Zufälle beeinflusst. mehr…

Rund ums Chippen und Tätowieren

Für die Kennzeichnung von Tieren gibt es zwei Möglichkeiten: Die unter Narkose stattfindende Tätowierung in die Ohren oder in seltenen Fällen auch in die Schenkelinnenseite des Tieres und das Einsetzen eines Transponders, der umgangssprachlich auch Chip genannt wird. Wir geben Ihnen einen Überblick über die beiden Kennzeichnungsmöglichkeiten und zeigen Ihnen die Unterschiede auf. mehr…

Tipps bei tränenden Augen von Hund und Katze

Wer kennt sie nicht? Die ständig tränenden Augen bei unseren Haustieren. Viele haben schon regelrechte rote Spuren auf der Innenseite der Augen, die sich links und rechts der Nase bis zur Lippe hinunterziehen. Doch was tun? „Wenn möglich, sollte die Grunderkrankung herausgefunden und therapiert werden“, so Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V. Leider handelt es sich aber oft um ein chronisches Geschehen, das beispielsweise durch einen Virus bedingt ist. mehr…

FIP: Hoffnung am Horizont

Die drei Buchstaben FIP sind ein Gräuel für Katzenhalter. Stehen sie doch für eine bis dato unheilbare Infektionskrankheit, die im Prinzip jede Katze treffen kann, die Feline Infektiöse Peritonitis. Diese Erkrankung ist heimtückisch. Zu Beginn steht ein Infekt mit einem gewöhnlichen Durchfallerreger. Es handelt sich hierbei um ein Coronavirus. mehr…

Im besten Alter – Das besondere Leben mit unseren tierischen Senioren

Wer mit Tieren zusammen durchs Leben geht, wird in der Regel auch miterleben, wie seine tierischen Begleiter langsam älter werden. Wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, begleiten die meisten von uns ihre vierbeinigen Freunde bis zum Ende. Die gemeinsame Zeit mit alten Tieren ist etwas ganz Besonderes. Einfach, weil ältere Tiere ganz besonders sind. mehr…

Zahnpflege auch für Haustiere

Am besten kommt man dieser Vorgabe nach, indem man täglich die Zähne seines Lieblings putzt. „Auch unsere Haustiere werden immer älter“, so Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V. „Das bringt mit sich, dass auch ihre Zähne viel länger durchhalten müssen, als es ursprünglich von der Natur vorgesehen war.“, führt sie aus. mehr…

Vorsicht bei bei der Mitnahme von Straßentieren aus dem Ausland

„Vor allem in südlichen und osteuropäischen Ländern begegnen wir regelmäßig Straßenhunden und Streunerkatzen, die an Orten leben, die uns ungewohnt und auch ungeeignet erscheinen – in Ferienanlagen, in Parks, am Strand, in Ruinen oder auf dem Campingplatz“, sagt Ursula Bauer von aktion tier Berlin. Die Tiere laufen durch den gefährlichen Verkehr, stöbern im Müll, haben kein Zuhause. Manche sind mager, haben ungepflegtes Fell, wirken krank. Man möchte am liebsten alle einsammeln und mitnehmen. mehr…

Gamaschen schaden häufig mehr als sie nützen

Bandagen und Gamaschen sind in Pferdeställen weit verbreitet. Sie werden den Rössern zum Schutz der empfindlichen Gliedmaßen angelegt. So gibt es Ausführungen für das Training, für den Stall, Exemplare speziell für den Transport oder auch für den Koppelgang. Doch erfüllen sie auch wirklich ihren Zweck? Oder bereichern sie vor allem die Kassen der Hersteller für Pferdezubehör? mehr…

Finger weg von Menschenmedikamenten

Das Geld ist knapp, der Tierarzt teuer. Oft greifen unvorsichtige Tierbesitzer bei einer Erkrankung ihres Vierbeiners in die eigene Hausapotheke. Das kann fatale Folgen haben. „Viele für den Menschen bestimmte Heilmittel sind für Tiere schädlich oder gar tödlich“, so Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V. Tabletten gegen Schmerzen und Entzündungen, Beruhigungsmittel oder auch Hormone gehören zu den risikoreichsten Medikamentengruppen. mehr…

Schlanke Hunde haben eine höhere Lebenserwartung

Was einen der gesunde Menschenverstand glauben lässt, wurde jetzt durch Studien eindeutig belegt. Hunde mit Idealgewicht leben länger – deutlich länger. Die Untersuchungen konzentrierten sich auf die Rasse Labrador. Labradore sind für ihren ausgeprägten Appetit bekannt. Daher ist es für Tierhalter dieser Hunde besonders schwierig, die Schlankheit ihrer Vierbeiner zu bewahren. mehr…

Tierischer Notfall

Handicap, Krankheit oder ein besonderer Charakter: Auch Notfalltiere machen glücklich! Dass ein Tier zum Notfall wird, kann viele Gründe haben. Einige Vierbeiner sind krank, andere haben ein Handicap oder zeigen Verhaltensauffälligkeiten. Einige leiden aber auch einfach besonders stark unter der Tierheimsituation. Alle haben eines gemeinsam: Sie verdienen ein liebevolles Zuhause, in dem sie die Unterstützung und Liebe erhalten, die sie benötigen. mehr…

Was tun, wenn der Hund Kot frisst?

Etwa jeder sechste Hund hat eine Leidenschaft, die sein Besitzer so gar nicht teilt: Er frisst Exkremente. Nicht seine eigenen, sondern bevorzugt diejenigen anderer Spezies, gerne auch Menschenkot. Wie widerlich! Und das wo der Vierbeiner auch noch so gerne Küsschen gibt? Wie kann man ihm nur klar machen, dass er diese üble Angewohnheit ablegen soll? Oder fehlt ihm gar ein Nährstoff, so dass er zu derart abstoßenden Verhaltensweisen gezwungen ist? mehr…

Tierisch abgesichert

Wer ein Tier hält, übernimmt Verantwortung. Für das Wohlbefinden und das Leben des Vierbeiners, aber auch für alles, was im Zusammenhang mit der Tierhaltung steht. Das Leben ist unvorhersehbar, es kann also einiges passieren. Daher sollten Tierhalter sich auch die Frage stellen, was mit ihrem vierbeinigen Begleiter ist, wenn ihnen mal etwas zustößt. mehr…

Wer haftet beim Hundesitting?

Nicht bei allen Anlässen kann unser vierbeiniger Freund an unserer Seite sein. Manchmal gibt es Unternehmungen, die aus verschiedensten Gründen ungeeignet für Hunde sind. Und wenn diese lange dauern, ist eine Fremdbetreuung notwendig. Zum Glück gibt es fast immer Freunde oder Bekannte, die das Tier kennen und gerne helfen. Außerdem gibt es mittlerweile auch professionelle Hundebetreuer und Pensionen, die sich um die Vierbeiner kümmern. mehr…

Umgang mit fremden Katzen

Katzen haben ihren eigenen Kopf. Das betrifft besonders die Samtpfoten, die Freigang genießen dürfen. Am liebsten entscheiden sie selbst, wann sie das Haus verlassen, wann sie zurückkehren und welche Routen sie auf ihren Streifzügen einschlagen. Genau das kann aber manchmal kritisch werden. Und zwar dann, wenn eine Katze sich dauerhaft in einem anderen Garten einquartiert. Oder sich mit anderen Menschen „anfreundet“. Einige freilaufende Katze drängen sich Spaziergängern regelrecht auf. mehr…

Autsch die Kralle ist ab

Es ist schneller passiert als Hund, Katze oder Kaninchen und Besitzer gucken können. Im wilden Spiel macht es auf einmal ratsch und es blutet fürchterlich. Erst ist gar nicht klar, woher die rote Fontäne eigentlich kommt und was konkret verletzt ist. Die Aufregung ist groß. Nachdem Berge von Taschentüchern mit der blutigen Suppe getränkt sind, ist schließlich klar: Eine Kralle ist abgerissen. Doch was nun? Schnell zum Tierarzt? mehr…

Falle im Mehrkatzenhaushalt

Eigentlich möchte man meinen, so dumm kann es nicht laufen: Zwei Katzen spielen miteinander. Die eine befindet sich auf einer Seite einer geöffneten Tür, die andere auf der anderen. Sie versuchen jeweils mit ihren Pfötchen durch den Türspalt zu hangeln, der sich auf der Seite befindet, auf der die Tür in den Angeln hängt. Dabei stößt die eine Samtpfote die Tür leicht an, während die zweite gerade ihre Pfote durch den Spalt steckt. Jetzt dauert es noch eine Sekunde und das Drama ist perfekt. mehr…

Plastiknetze um Pferdeheu – Gefahr für Tiere und Natur

In der modernen Landwirtschaft wird Stroh, Grassilage oder Heu noch auf dem Feld zu großen Quader- oder Rundballen gepresst und zur Stabilisierung mit Folie oder Netzen aus Kunststoff umwickelt. Kein Problem, wenn das Wickelmaterial vor dem Verfüttern entfernt wird. „Was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, schließlich legen sich Menschen ja auch keine in Kunststoff eingeschweißten Lebensmittel auf den Teller“, sagt Ursula Bauer von aktion tier-Berlin. mehr…

Beschäftigungsideen für unsere Katzen und Hunde

Unsere Haustiere sind im Alltag eng an unserer Seite. Natürlich werden sie mit allem versorgt, was sie brauchen, dennoch kann sich nicht jederzeit alles um sie drehen. Daher ist es umso wichtiger, dass wir Menschen uns immer wieder auch gezielt Zeit für die intensive Beschäftigung mit unseren vierbeinigen Freunden nehmen, sie fordern und gemeinsam an der gegenseitigen Bindung arbeiten. mehr…